时间不多,简单翻译下关于大家重视的色彩,对比度,亮度,以及彩虹部分,看看人家怎么说的:)要知道德国的评测非常严谨,该出的色域图,光谱图,对比度等数据都出来了,甚至直接拆机评测!pjc算什么?老是让CASIO连续运行130小时上做文章!评价色彩和对比度和这些一句“损人的话”就带过了:)他们把测试图弄出来了么?看看人家,什么叫叫专业!!人家甚至连机的基本原理都介绍得这么“通透”:)(比我更专业哈,呵呵)
现在PJC的测试基本就没有这些光谱图和色域图,更别说拆机了:)
Wie funktioniert nun das Beleuchtungssystem aus Laser + LED + Phosphorrad? Die Realisation ist so einfach verständlich wie genial:

Die Wege der einzelnen Grundfarben
im Casio Beamer
Wir beginnen mit dem roten Anteil, der von einer LED emittiert wird. Letztere befindet sich rechts im Bild und wird von einem Flachbandkabel verdeckt. Sie leuchtet geradewegs durch einen halbdurchlässigen Spiegel hindurch (langer roter Pfeil), bevor der Lichtstrahl durch einen halbdurchlässigen Spiegel nach unten in den verkapselten Lichtweg umgeleitet wird. Von hier wird es auf den DMD gelenkt, der die Helligkeitsanteile pixelbasierend moduliert, bevor es den Projektor durch die lange Optik verlässt.
Komplizierter wird es bei den blauen bzw. grünen Spektralanteilen der Farbdarstellung. Um dies genauer zu erklären schauen wir uns erst einmal das dazugehörende „Farbrad“ an, das nur so groß wie eine 2Euro Münze ist. Statt aus herkömmlichen Farbsegmenten besteht es aus einer Aluminiumscheibe, die am Rand fast vollständig mit Phosphor beschichtet ist. Nur ein ganz kleiner Teil besteht aus einem transparenten Glasfenster.

Phosphorbeschichtetes Aluminiumrad
Das Farbrad wird im Lichtweg direkt von dem durch die Spiegel gebündelten blauen Licht des 24-Dioden-Lasermoduls belichtet. Trifft es auf den kleinen „Fensterglas-"Abschnitt, passiert es unverändert das Farbrad. Gelangt es aber auf den hellen Phosphorstreifen, emittiert dieser angeregt durch die Laserenergie grünes Licht, allerdings nicht in die selbe Richtung, sondern entgegengesetzt reflektiv. Es handelt sich sozusagen um eine Phosphor-Spiegelschicht.
Damit das grüne Licht nicht zurück in die Lichtquelle strahlt, muss es von einem halbdurchlässigen Spiegel abgefangen werden. Dieser reflektiert es nach links weg (grüne Pfeile), wo es von einem weiteren Spiegel ebenfalls in den verkapselten Teil des Lichtweges Richtung DMD-Chip / Optik gelenkt wird. Durch dieses einfache Prinzip entsteht abwechselnd rote und grüne Beleuchtung. Der Energieverlust durch die Phosphorumwandlung wird durch die längere Leuchtzeit ausgeglichen, deshalb ist das Fenster auf dem Farbrad im Verhältnis zum Phosphor so klein.
Typisch für einen solchen Single-Chip Aufbau ist die sequentielle Farbdarstellung, die Grundfarben werden stets zeitlich hintereinander auf der Leinwand abgebildet. Durch den Einsatz zweier Lichtquellen ist es aber im Casio Beamer möglich, Rot bei Bedarf zeitgleich mit Blau oder Grün zu mischen. „Echtes“ Magenta oder „Gelb“ wird so zusätzlich ermöglicht, was eine bessere Helligkeitsnutzung und höhere Farbreinheit ermöglicht, als bei herkömmlichen RGB-Farbrädern.
Der technische Aufbau des Hybridbeamers zeigt, wie einfach innovative Konstruktionen ausfallen können. Das ganze System verbindet herkömmliche SingleChip DMD-Projektionstechnik mittels Farbrad mit modernen Lichtquellen wie Laser und LED. Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass zumindest die herkömmlichen Teile dieses Aufbaus (DMD Chip / Farbrad) nahezu unverwüstlich sind. Die Lebensdauer der LED und der Laserdioden gibt der Hersteller mit 20,000 Stunden an. Wenn dem so sein sollte, handelt es sich bei diesem Projektor wahrscheinlich um das wartungsfreieste Gerät, das bisher gebaut wurde. Gerade für einen kommerziellen Dauereinsatz ist dies ein Alleinstellungsmerkmal und wirtschaftlicher Vorteil (vor allem in Verbindung mit dem günstigen Anschaffungspreis), der die Konkurrenz hinter sich lässt.
Zu bemängeln ist lediglich die entstehende Lautstärke: Es ist ein Irrglauben, dass LEDs und Laserdioden nicht gekühlt werden müssen. Obwohl ihnen zwar eine wesentlich höhere Lichtumwandlung der zugeführten Energie als herkömmlichen UHP-Lampen gelingt, haben wir es dennoch mit einem signifikanten Verlust durch Abwärme zu tun. Einfacher ausgedrückt: LEDs und Laser mit hoher Leistung werden heiß, sehr heiß! Und da sie zudem sehr Wärmeempfindlich sin, kommt man um eine effektive Kühlung nicht herum. Diese erfolgt in den Casio-Modellen ganz herkömmlich und konservativ durch Lüfter. Und da das Chassis so kompakt und flach gebaut ist, müssen diese Lüfter in ihrem Durchmesser sehr klein ausfallen und mangelnde Größe mit höherer Drehzahl ausgleichen. Eine hohe Drehzahl bedeutet viel Luftbewegung und damit verbundene Lärmentwicklung. Das ebenfalls kleine Farbrad und die hochfrequent arbeitende Schaltelektronik von LED & Lasereinheit sorgen für eine zusätzliche Geräuschkulisse, so dass der Projektor selbst im Eco-Modus die 29dB nicht unterschreitet.
Im Eco-Modus ist die resultierende Lautstärke für einen Präsentationsprojektor normal, doch in den helleren Stufen wird sie störend, unter Heimkinogesichtspunkten sogar unzumutbar. Nach unserem Ermessen hätte man zugunsten der Lautstärke das Chassis etwas höher gestalten sollen, seine Portabilität hätte es dadurch nicht verloren.
Soweit die Technik, doch was für ein Bild präsentiert sich nun auf der Leinwand? Zeigt es gegenüber herkömmlichen UHP-Projektoren Stärken, oder bergen sich vielleicht gravierende Nachteile? Um dies zu beurteilen, nehmen wir den Beamer in Betrieb und befassen uns zunächst mit den Einstellmöglichkeiten des Bildmenüs.
2. Bedienung & Gebotene Optionen
So innovativ der technische Aufbau, so einfach und veraltet wirken die On-Screen Menüs. In diversen Kategorien finden sich lediglich spartanische Einflussmöglichkeiten auf die Bilddarstellung.
"Bildeinstellungen 1" bietet lediglich Regler für Helligkeit, Kontrast, Farbbalance und Farbmodus. Letztere Bezeichnung ist zudem irreführend, da es sich hierbei um allgemeine Presets für unterschiedliche Anwendungen handelt, die nicht nur die Farben beeinflussen.
„Standard“, „Grafiken“, „Theater“ und „Anzeigetafel“ stehen als Voreinstellung zur Auswahl, wir werden im Bildteil untersuchen, wie sie die Bilddarstellung beeinflussen.
Wir überspringen die Rubrik „Lautstärkeeinstellungen“, da diese sich lediglich mit dem internen Audio-Lautsprecher beschäftigt und finden unter „Anzeigeneinstellungen“ einen Trapezausgleich, der bei einem Präsentationsbeamer nahezu unerlässlich ist. Auch Front-/Rück-/Decken/Tischprojektion kann hier programmiert werden, bei den anderen Parametern handelt es sich um rein kosmetische Einflussmöglichkeiten.
Im Menü „Optionseinstellungen1“ finden wir schließlich noch die wichtige Option „Eco-Modus“, mit der die Helligkeit und damit verbundenen Leistungsaufnahme und Lautstärke der Kühlung beeinflusst werden. Interessant ist die Tatsache, dass der Projektor hier nicht nur zwei Stufen bietet, wie nahezu jeder anderer Beamer am Markt, sondern gleich drei.
Unter "Betriebsinfo" schließlich erhält man nützliche Informationen zum eingespeisten Videosignal. Gerade bei PCs, die nicht selten nicht das tun, was sie sollen, ist so eine Kontrollmöglichkeit willkommen.
Gesteuert wird das ganze Menüsystem durch eine kleine Fernbedienung, wie sie für kompakte Präsentationsbeamer typisch ist.
Die Mini-Remote ist alles andere als praktisch, doch wenigstens hat man auf die sonst gerne verwendeten „Scheckkarten“-Infrarotgeber verzichtet. Immerhin bietet sie ein komplettes Steuerkreuz und nützliche Shortcuts für den Eco-Modus und die Objektivjustage.
3. Bilddarstellung
In diesem Teil unseres großen Specials wird sich endlich zeigen, ob die neue Hybridtechnologie auch in der Bildqualität mehr zu bieten hat, als herkömmliche UHP-Lampen-Projektoren, oder ob sich die Vorteile allein auf die Lebensdauer und Zuverlässigkeit beschränken. Was für ein Bild macht die Kombination aus Laser und LED?
In Anbetracht der spärlichen Einflussmöglichkeiten auf das Bild ist man in Sachen Bildqualität in besonderem Maße auf die werksseitig eingestellten Presets angewiesen. Wir haben sie daher in Hinblick auf wesentliche Bildmerkmale untersucht… wir beschränken uns dabei auf die Aspekte der Bilddarstellung, die von der neuen Beleuchtungstechnik tatsächlich beeinflusst werden können.
3.1 Farbdarstellung
Bei unseren Tests der heimkinooptimierten LED-Projektoren haben wir gelernt, dass diese durch eine besonders reine Farbdarstellung glänzen und so besonders kräftige Farben erzeugen können. Daher erwarten wir auch in dieser Domäne die größten Unterschiede zu herkömmlichen Projektoren.
Zunächst schauen wir uns die Grundfarben auf der Leinwand an mit Hilfe von Bildfüllenden Testbildern. Bei Grün ist da zunächst nichts besonderes zu erkennen, es ist von seinem Farbton sehr vergleichbar mit dem herkömmlicher UHP-Projektoren.
通过我们原来在LED投影机的测试,可以知道他们最擅长一个特别纯净的颜色, 因此,我们也期望在这一领域和传统投影机区别开。(也就是光谱纯净度)
.首先,我们看看在绿色的光谱图,可以看到,绿色的光谱和传统的UHP投影机纯净度非常相似.
光谱分析绿色
。

Spektralanalyse von Grün
Offensichtlich wurde die Phosphormischung auf eine hohe Lichtausbeute mit großem Gelbanteil optimiert. Dies ist bei einem Präsentationsprojektor sicherlich legitim, nur Vorteile bringt es in Sachen Farben nicht.
Anders sieht es bei Rot aus, hier zeigt sich ein derart kräftiges und reines Rot auf der Leinwand, wie es für einen Projektor ohne LED schlichtweg nicht möglich ist. Um den Unterschied zu Standard-Videonorm-Rot zu veranschaulichen, haben wir beide Farben gleichzeitig fotografiert.

Im Vergleich zum LED-Rot (links) wirkt
das Videonorm-Rot wie Orange
Bitte beachten Sie, dass obiges Bild je nach verwendetem Computer-Monitor stark von dem tatsächlichen Seheindruck abweichen kann (weil Ihr Monitor z.B. kein LED-Rot abbilden kann). Die Spektralmessung belegt unseren visuellen Eindruck. Großer Vorteil der LED ist es, dass sie sehr eine sehr schmalbandige Frequenzcharakteristik hat, nahe ihrer Sollfarbe.

Spektralanalyse von Rot
Gerade im Rotbereich haben herkömmliche UHP-Lampen ihre Schwächen, sie emittieren nicht genügend Rotanteile, weshalb sie durch eine Kalibrierung auch viel Licht verlieren.
Noch verblüffter waren wir bei der blauen Grundfarbe. Auch sie bildet der Casio derart kräftig und rein ab, wie wir es noch auf gar keinem anderen Projektor gesehen haben, selbst nicht mit LEDs.
红色由LED组成,它的纯净度非常高,而传统的UHP灯泡的弱点就是红色成分不够,所以要校正UHP灯泡的色彩,会损失大量的亮度!!。
下面我们看到,由激光显示出的蓝色底色,卡西欧是如此强大和纯净,因为我们没有看到任何其他投影机甚至包括LED都有这么纯净的蓝色。
Erklären lässt sich dies mit der bekannten Eigenschaft von Lasern: Sie emittieren lediglich Licht einer einzigen Wellenlänge, sozusagen punktgenau bei der Wunschfarbe. Unsere Spektralmessung belegt dies:

Spektralanalyse von Blau
Spitz wie eine Nadel verhält sich das blaue Laserlicht und ist damit noch genauer als LED, als UHP sowieso. In Sachen Farbreinheit ist Laser zweifelsohne Referenz.

Spektralanalyse von Weiß
Obige Messung zeigt das Gesamtspektrum von Weiß, wie es von den Casio Hybrid Projektoren ausgestrahlt wird. Es ist sicherlich einzigartig wie ein Fingerabdruck und hat „von allem etwas“: Grün wie ein herkömmlicher Projektor, Rot wie ein LED Beamer und Blau wie kein anderes Gerät am Markt. In was für einem Farbraum resultiert dies?

Nativer Farbraum des Casio
Das Farbsegel ist nicht weniger spektakulär: Für Rot und Blau reicht der Platz im Diagramm kaum aus, Grün hingegen bewegt sich im typischen Grün / Gelb Bereich. Für Anwendungen, die besonders reine und kräftige Farben benötigen, ist der Casio sicherlich ohne Konkurrenz, erstrecht in dieser Preisklasse. In Hinblick auf die herkömmliche Videonorm allerdings sind solche Abweichungen eher kontraproduktiv, da sie für übersättigte Farben sorgen und so Bildnatürlichkeit kosten. Darüber waren sich die Ingenieure offensichtlich auch im Klaren, denn in den Presets „Theater“ und „Graphics“ hat man versucht, den Farbraum in Richtung Videonorm zu kappen:

Verkleinerter Farbraum
von "Theater" und "Graphics"
Nun ist es nicht so einfach, einen Projektor in Sachen Grundfarben zu trimmen, denn um den Farbraum zu verkleinern, muss man jeder Grundfarbe die anderen hinzumischen. Diese „gemischten“ Grundfarben muss man dann wiederum als Grundfarbe für die eigentliche Bildfarbmischung nutzen. Die (noch) exotischen Lichtquellen des Casio-Beamers erschweren dies zusätzlich, dementsprechend mäßig ist der Videonorm-Farbraum in dieser ersten Generation gelungen.
Leider bietet der Projektor auch keinerlei Color-Management, so dass der Anwender auch nicht auf eigene Faust den Farbraum optimieren kann. Hier ist für die nächste Generation eindeutig eine Verbesserung vorzusehen.
In der Farbtemperatur zeigt sich der Vorteil der LED Technik: Auch bei annähernder Ausreizung aller Lichtreserven liegt der Projektor nahe an der D65-Videonorm, da es nicht so ein großes Rotdefizit wie bei UHP-Lampen gibt. Am präzisesten zeigt sich das „Theater“-Preset, wenn man auch nicht von Perfektion reden kann.

Das Theater-Preset liegt nahe an der D65-Norm
Immerhin gibt es hier nachträgliche Korrekturmöglichkeiten, im Bildmenü „Farbbalance“ kann der Anwender die RGB Kanäle mischen, allerdings nicht für hell und dunkel getrennt.
在色温方面显示了LED技术和激光技术的优势:更接近D65光源,在影院模式下非常标准。 (也就是说:不偏色,这和色域的准度又是两个概念,但D65是整体不偏色的保证!)
In welcher Qualität der Farben resultieren nun diese optischen Eigenschaften? Um dies zu überprüfen, haben wir den Casio mit diversem Bildmaterial gefüttert. Beeindruckend wird es bei Animationsfilmen, bei denen Buntheit vor Farbgenauigkeit geht. Kein anderer Projektor bildet Rot- und Blautöne so rein und strahlend ab, wie der Casio. Filme wie „Findet Nemo“ oder „Cars“ erhalten im wahrsten Sinne des Wortes eine neue Dimension. Lediglich in der Gründarstellung muss sich der Casio den LED Beamern geschlagen geben.
Ebenfalls Vorteile kann der Projektor mit Bildmaterial aufweisen, das unter Berücksichtung eines großen Farbraumes aufgenommen wurde. Seien es die reine Farben von Blüten in der Natur, oder leuchtende Farbreklame, usw. überall wo in der Wirklichkeit stark gesättigte Farben vorkommen, ist der Casio in der Lage, diese glaubwürdiger zu reproduzieren.
Ähnlich sieht es bei Videomaterial aus, allerdings mit einer Einschränkung: Unsere Software von Blu-ray, DVD & Co. ist nicht auf große Farbräume abgestimmt, sondern auf die herkömmliche Videonorm. Um sie adäquat wiederzugeben, muss der Projektor ebenfalls auf die Videonorm getrimmt sein. Und trotz „Theater“-Preset mit verkleinertem Farbraum zeigt der Casio Projektor in dieser Domäne große Schwächen. Bei unserem Sichttest machten vor allem Mischtöne mit Blau Probleme. Nicht selten tendierten vor allem dunkle Bildszenen ins Violette, und verloren so an Glaubwürdigkeit. Dies ist sicherlich auf die mäßige Farbraumprogrammierung der Software zurückzuführen. Bei der Filmwiedergabe ist der Projektor daher nur zu empfehlen, wenn einem kräftige Farben vor Farbgenauigkeit gehen. Mit diesen Geräten erster Generationen steht der Beweis seitens Casios noch aus, dass die Hybrid-Technologie zu einer perfekten Farbreproduktion von herkömmlichem Videomaterial in der Lage ist.
3.2 Kontrast, Helligkeit und Plastizität
Interessant ist auch der Aspekt der Bildplastizität. Wer sich ein wenig mit Präsentationsbeamern auskennt, weiß, dass diese vor allem auf eine hohe Lichtausbeute hin getrimmt sind, wobei der Kontrast und Schwarzwert eher vernachlässigt werden. Selbst aktuelle Geräte haben meist zwar eine Lichtleistung von weit über 2000 Lumen, aber einen Kontrast von nur unter 1000:1, dementsprechend schlecht ist der Schwarzwert und die Plastizität in dunklen Bildszenen. Bei dieser Untersuchung darf man daher nicht außer Acht lassen, dass es sich bei den Casio-Modellen nicht um Heimkinooptimierte Geräte handelt, sondern um ultraportable Präsentationsgeräte mit vornehmlich einem Ziel: Viel Licht.
Wie schon im Technikteil dieses Specials erläutert, verfügt der Projektor über gleich drei „Eco-Modi“. Der Hersteller gibt die maximale Lichtleistung mit bis zu 2500 Lumen an. Um dies zu überprüfen, haben wir unser Testgerät in den höchsten Lampenmodus geschaltet. Hat man diesen aktiviert, verändert sich das Bildmenü und bietet einen noch helleren Modus, eine Art „Briliant Color“. Um wirklich die maximale Lichtausbeute zu erreichen haben wir im letzten Schritt auch noch die Kontrastregler bis an die Clipping- (Übersteuer-) Grenze gebracht. Trotz all dieser Maßnahmen verfehlte unser Testgerät die 2500 Lumen Marke deutlich, mehr als 1700 Lumen waren partout nicht aus ihm herauszukitzeln. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei dieser Marke um einen beeindruckenden Wert und dieser beweist, dass man selbst für hohe Lichtausbeuten keine UHP-Lampen mehr braucht. Übrigens: Im hohen „Lampen-“Modus lässt sich der Farbraum nicht mehr umschalten, wer es "hell" will muss automatisch auch "bunt" in kauf nehmen.
尽管最新的投影可以有超过2000流明的光输出,但只有1000:1对比,因此,黑位水平和暗场景的非常差。这个测试不应该被忽视,投影仪有三个“生态模式”。.制造商指定高达2000-2500流明最高的光输出。.为了检验这一点,我们调整到灯的最高模式,现在测试的ECO模式亮度如下,这是一个令人印象深刻的数据,这证明,即使是高亮度输出也不再需要UHP灯了。.顺便说一下:ECO关闭模式,色彩空间不能改变的(也是我评测中说的ECO关闭模式,同时他们少测试一个模式,那就是模式一,数据模式,我的测试由2100流明).BTW,大家看看到底亮度真实不?:)
| Modus | Licht (Lumen) | Kontrast | | | | | Eco1 | 1700 | 1800:1 | | Eco2 | 1200 | 1800:1 | | Eco3 | 800 | 1800:1 |
Sehr positiv ist die Tatsache, dass der Projektor durch die Kalibrierung kaum Licht und Kontrast verliert. Die Diskrepanz zwischen maximaler Helligkeit und Farbgenauigkeit nimmt mit LED und Laser endlich ab. Auch positiv zu bewerten sind die hohen Lichtleistungen der Eco-Modi: Selbst im höchsten Energiesparmodus, der einzige mit moderater Lautstärke, erreicht der kleine Casio immer noch rund 800 Lumen, so mancher Heimkinobeamer kann von so einer Helligkeit nur träumen.
Bleibt der Kontrast: auf Kontraststeigernde Maßnahmen, die die neue LED / Lasertechnik ohne weiteres erlauben würde, hat man verzichtet. So bietet das Gerät keinerlei adaptive Lichtsteuerung, die Leuchtdioden werden nicht in Echtzeit auf den Bildinhalt hin gedimmt, wie bei den LED-Heimkinoprojektoren. Der Hersteller gibt in den technischen Daten einen Kontrast von 1800:1 an, den wir bei unserem Test nahezu punktgenau messtechnisch ermittelt haben.
Bei dem Kontrast von 1800:1 handelt es sich um „ehrlichen“ nativen Kontrast, der in vollem Umfang zur Bilddarstellung zur Verfügung steht. Es ist Casio hoch anzurechnen, dass sie sich nicht dazu verleiten ließen, die LED/Laser für schwarz einfach abzuschalten und so die technischen Daten in Kontrast auf sechs- oder siebenstellige „Messwerte“ hochschnellen zu lassen. Bei sturen „Datenvergleichern“ mag ihnen das sogar einen Wettbewerbsnachteil geben, da viele Konkurrenten extra zum Frisieren der Kontrastwerte adaptive Blenden einbauen, die aber in ihrer technischen Umsetzung derart schlecht sind, dass sie die Bildplastizität im Videobild nicht erhöhen.
Im Praxistest wird der hohe native und ehrliche Kontrast belohnt. Richtig justiert (ab Werk sind die Pegel leider komplett verstellt), bietet der kleine Casio im Eco Modus eine hervorragende Balance aus Schwarzwert, Inbildkontrast und Helligkeit. Die Bildplastizität ist tatsächlich so gut, dass sie nahezu alle Heimkinobeamer derselben Preisklasse hinter sich lässt. Für einen nicht auf Kontrast optimierten Präsentationsprojektor ist dieses Ergebnis durchaus bemerkenswert.
Es zeichnet sich ab, dass die Hybrid-Technologie für eine sehr hohe Bildplastizität geeignet ist. Mit hochwertigem und größeren Lichtweg und einer intelligenten adaptiven Lichtsteuerung (ähnlich den LED Projektoren) ist es vorstellbar, hier durchaus Referenzleistung zu erreichen. Lediglich der D-ILA Technik müsste man sich weiterhin geschlagen geben.
.非常好的是,投影机校正到D65 后丢失的光线和对比度不大(这和某些校正D65后输出的亮度和对比度大量损失的机型成鲜明对比).就亮度来说,这个小小的卡西欧最低亮度模式仍然达到约800流明,很多家庭影院投影机只能梦想这样的高亮度。 (我说一句,就算标称高达1600流明的TW系列投影,优化视频亮度也只有600多流明)
对比: 制造商提供的数据是一个1800:1,在我们的测试发现,几乎精确一模一样,(我的测试是1900:1)。
.1800:1对比度是很诚实的原生对比度。 .这就是卡西欧的信用,他们没有使用动态系统让对比度飙升"6-7位数"的数据。:).这甚至可能使他们处于竞争劣势,因为许多竞争对手安装额外自动光学系统,但其技术实现是如此糟糕,他们不增加任何视频图像的可塑性。
.适当调整后,卡西欧在生态模式的黑水平是优良的,亮度和立体感很好,它可以比较几乎所有的同等价格家庭影院投影机 .同时对于一个非优化的视频结果也是相当惊人的。
3.3 Digitale DLP-Artefakte
Viele Heimkinofans haben mittlerweile einen so hohen Anspruch an die Bildqualität entwickelt, dass typische SingleChip Artefakte für sie zum K.O.-Kriterium werden, allen voran der berüchtigte „Regenbogeneffekt“, der bei starken Kontrasten für Farbblitzen in den Grundfarben sorgt.
Mit der LED-Technik hat man nun endlich eine Lösung gefunden. Die drei Lichtquellen sind jeweils so hoch getaktet (900Hz und mehr), dass die sequentielle Farberzeugung für unser Auge unbemerkt bleibt. High-End LED Projektoren sind endlich Regenbogenfrei.
Anders sieht es leider bei der Casio Hybrid-Technologie aus. Wie im Technikteil erklärt, hat der Casio Projektor nicht für alle drei Grundfarben eine eigene Lichtquelle, sondern Grün und Blau werden durch ein herkömmliches Farbrad abgewechselt. Und ein solches Farbrad hat mechanische Limitationen in der Drehzahl, so dass hohe Taktfrequenzen wie bei 3-LED nicht erreicht werden können.
Im Ergebnis ist es dann nicht überraschend, dass der Casio Projektor sich in Sachen Regenbogeneffekt wie ein herkömmlicher UHP / Single-Chip DLP Projektor mit Farbrad verhält. Das entstehende Farbblitzen ist aber auf einem akzeptablen Niveau, wie das eines herkömmlichen Projektors mit 4-fach Farbrad (200Hz). Ergo: Der Casio ist in Sachen Regenbogen nicht besser, aber auch nicht schlechter, als seine UHP-Kollegen.
Ähnlich sieht es auch bei dem Rauschen aus: Ab einer Signalstärke von 10% ist die Bilddarstellung rauschfrei, darunter sind die Kippsiegelfrequenzen des DMD-Chips auf der Leinwand noch erkennbar.
此外,做为彩虹来说它大约是作为一个传统的投影机可以接受的4速色轮(200Hz范围)的水平。和传统的UHP光源的状况差不多.
[ 本帖最后由 AIF824 于 2010-6-24 02:37 编辑 ] |